Das Disneyland Paris baut an!

Das Disneyland Paris baut an!

Welche drei neuen Themen-Welten ab 2021 im Park entstehen werden

Wer das Disneyland Paris kennt, verbindet es mit lustigen Comic-Figuren, coolen Attraktionen und einem riesigen Gelände. Und dennoch kann groß noch größer werden, denn der Walt Disney Studios Park wird ab 2021 um insgesamt drei Themenwelten erweitert. Inzwischen gibt es zu dem Vorhaben neue Details von Disney.

Es ist angedacht, dass die Figuren aus dem Kinofilm „Frozen“ – Anna und Elsa – in Zukunft verstärkt im Park präsentiert werden. Außerdem werden z.B. Schulklassen mit dem Avengers Campus einen neuen Themenbereich erhalten. Hier werden die Marvel-Helden vertreten sein, aber auch eine Spider-Man-Attraktion ist geplant.

Doch zunächst wird es „frostig“: falls sich die SchülerInnen vor ihrem Tagesausflug in das Disneyland Paris einen Eindruck verschaffen wollen, sei ihnen das Event „Frozen Celebrations“ empfohlen. Vom 11. Januar bis 3. Mai 2020 bereitet es auf die neue Frozen-Themenwelt vor. Fans des beliebten Films dürfen sich auf eine neue Show entlang der Paraden-Route freuen! Der Trubel wird vier Mal am Tag stattfinden, bevor Anna, Elsa & Co. in der Abendveranstaltung „Disney Illuminations“ auftreten werden. Der künstlerische Fokus liegt dabei auf der Neuheit „Frozen: A Musical Invitation“. Im Walt Disney Studios Park wird diese in Animation Celebration zu sehen sein. Die Schulklassen werden während ihres Besuches staunen, wie sie selbst auf virtuellem Wege innerhalb des Königreiches Arendelle integriert werden. In einem gemeinsamen Raum singen und tanzen die jungen Fans mit ihren Disney-Lieblingen Anna, Kristoff und Sven, so als wäre es das Natürlichste auf der Welt. Zusammen mit Elsa singen die SchülerInnen schließlich das aus „Frozen“ bekannte Lied „Let it go“. Auch der Schneemann Olaf erhält seine Rolle in diesem Bereich. Ab dem 17. November treffen ihn seine BesucherInnen im Park persönlich! Außerdem wird es spannend, wie der neue „Frozen“-Bereich innerhalb des Königreiches Arendelle gestaltet sein wird.

Zusätzliche Bereicherung erfährt die Park-Atmosphäre anhand der geplanten Meet-and-Greet-Treffpunkte, einem Restaurant für den Hunger zwischendurch sowie ein Shop.

Und dann glitzern schließlich noch Sternen-Welten, wie das Event „Legends of the Force: A Celebration of Star Wars“, das vom 11. Januar bis zum 15. März 2020 stattfinden wird, verspricht. Denn die dritte neue Themen-Welt widmet sich vollständig dem Star-Wars-Phänomen. Auch eine faszinierende Lichtshow mit Projektionen sowie Spezialeffekten ist im Walt Disney Studios Park geplant. Am Tag marschieren außerdem die Stormtroopers durch den Park und sorgen bei den Schulgruppen sicherlich für eine Menge Aufmerksamkeit.

Der nächste Disney-Sommer verspricht noch ein zusätzliches Highlight. So eröffnet der Park das frühere Disney’s Hotel New York wieder neu, das die Bezeichnung „The Art of Marvel“ in seinem Namen tragen wird. Es ist keine Überraschung, dass Marvel thematisch in diesem Hotel stark involviert sein wird. Außerdem sorgen dann zwei Restaurants und zwei Bars für kulinarische Abwechslung bei den BesucherInnen des Disneyland Paris.

Wie man sieht, greift das Disneyland nicht nur die geliebten Gefährten Mickey, Minnie, Donald und Dagobert auf. Vielmehr geht der Park mit der Zeit – und seinen neuesten Filmen. Die brandaktuellen Figuren finden ein turbulentes Heim im Walt Disney Studios Park, in welches die Schulklassen Einlass erhalten. Und die SchülerInnen dürfen die besondere Gelegenheit wahrnehmen, ihren Stars fernab des Fernsehers und Kinos ganz nah zu kommen. Wie wäre es denn bald mit einem lustigen Tänzchen mit Elsa? Sie und ihre Freunde freuen sich bereits darauf!

Paris macht die Wege frei!

Paris macht die Wege frei!

Falsch geparkte Roller auf der Abschussliste

Freud oder Leid? Die neu eingeführten E-Scooter erfreuen sich seit Juni hierzulande großer Beliebtheit. Ob die Abkürzung über den Campus, schnell mal zum Bäcker um die Ecke oder direkt zur Arbeit: wer einen Elektro-Roller in der Nähe erblickt, darf zugreifen und losfahren.

Doch so reizvoll die neue, moderne Schnelligkeit auch ist, sie hat ihre Tücken. So leicht, wie der E-Scooter ausgeliehen werden kann, so achtlos steht er nach der Benutzung wieder in der Ecke.

Das gleichgültige Verhalten des Abstellens, das auf eine verantwortungslose Art passiert, ärgert nun auch die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo. Denn einige Pariser parken rücksichtslos und lassen die Sintflut sprichwörtlich hinter sich.

Am besten ließe sich die Unordnung durch ein Gesetz regeln – doch das liegt noch in ungewisser Ferne. Die Pariser Hauptstadtverwaltung muss sich also zunächst anderen Maßnahmen bedienen, die etwas bewirken: sobald ein E-Scooter falsch platziert wird, kommt er als Sperrmüll in die große Tonne. Denn auf Gehwegen stellen die Gefährte eine große Gefahr dar und müssen entsorgt werden. Eine Geldbuße erwartet die Fahrer ebenfalls: mit 35 Euro Strafe sind sie dabei. Denn man muss wissen, dass es für die Elektro-Roller eigene Parkzonen gibt, die andere Verkehrsteilnehmer nicht behindern. Das Fahren auf den Bürgersteigen ist übrigens auch nicht erlaubt.

Die Pariser Bürgermeisterin spricht sich für eine Ordnung aus, die gesetzlich geregelt werden muss. Bereits seit Monaten wird das neue Mobilitätsgesetz diskutiert. Verabschiedet wurde aber noch kein Erlass. Zur Zeit wird der Gesetzestext wiederholt besprochen, wie die französische Nationalversammlung weiß.

Das freiheitliche Fahr-Vergnügen mit den E-Rollern macht garantiert auch SchülerInnen während ihres Städte-Trips Spaß. Doch das Mindestalter von 14 Jahren muss beachtet und am besten auch ein Helm getragen werden. Der ist zwar nicht vorgeschrieben, er kann aber von einer Sekunde auf die andere Leben retten und schwere Kopfverletzungen vermeiden.

In Paris rollen derzeit etwa 20.000 „Trottinettes“ durch die Straßen – eine hohe Zahl, die neben Fahrrädern, Fußgängern und Autos für zusätzliches Chaos sorgen kann. Unfälle stehen hier auf der Tagesordnung.

Doch auch das „Wegwerfprodukt E-Roller“ ist ein Thema, das nicht unter den Teppich gekehrt werden darf. Hier und da fliegen die Gefährte nach ihrer Benutzung sogar ins Wasser. Inzwischen kümmern sich Freiwillige um die Sauberkeit ihrer Seine. Sie fischen E-Scooter, Leihfahrräder und anderen Müll aus dem Fluss. Die südfranzösische Stadt Marseille hat es da noch schwerer: hier verschwinden die E-Scooter oftmals im Mittelmeer. Sehr schade um den Roller, aber auch um den schönen Hafen! Was es braucht, ist mehr Verantwortungsgefühl und kluger Menschenverstand. Jetzt am Anfang nach der Einführung kann sich das chaotische Verhalten noch gut verändern, bevor es zur unliebsamen Gewohnheit wird.

Weg mit der Kippe – rauchfreie Parks auf französisch!

Weg mit der Kippe – rauchfreie Parks auf französisch!

Wie Paris den Zigaretten im öffentlichen Raum abschwört

Wer gern raucht, der tut dies insbesondere mit Vorliebe im Sommer im Grünen. Dazu ein Schluck Wein, gute Gespräche und vielleicht noch ein gemeinsames Picknick. Gerade Franzosen genießen das Savoir vivre gern und ausgiebig und können dies auch zelebrieren.

Doch Rauchen ist ungesund, stört andere Mitmenschen und führt mitunter auch zu Bränden. Paris gebietet der Lust am Glimmstengel nun Einhalt – und verbietet die Zigarette kurzerhand in 52 Parks und Gärten.

Diese 10 Prozent der städtischen Grünflächen werden bereits ab Juli vor dem Qualm und den möglichen Gefahren geschützt. Seit Juni läuft das Verbot zwar bereits, doch es wurde in den ersten Wochen noch nicht zur Strafe gebracht.

Allerdings münden die freundlichen Hinweise der Stadtverwaltung sowie Schilder vor Ort nach einer Schonfrist in 38 Euro Bußgeld pro Verstoß. Dies sei nur fair, wenn man bedenkt, dass mit Vorliebe auf Kinderspielplätzen gepafft wird. Seit dem Jahr 2015 greift das Verbot bereits an diesen sensiblen Orten.

Die Erfolge geben der Stadtverwaltung Recht: in den sechs Nichtraucher-Parks ist die Zahl der Raucher und der Zigarettenstummel in deutlicher Weise zurück gegangen. Außerdem bestehen seit Februar inzwischen auch 19 Straßen, die nun als zigarettenfrei gelten.

Die älteren Schulklassen werden das Rauch-Verbot sicherlich nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern die prachtvollen Pariser Parks auf ihrer Schulfahrt umso mehr genießen können. Und wer sich das Rauchen selbst (noch) nicht abgewöhnt – außerhalb der Parks und Gärten gibt es genügend Stellen mit einem Abfalleimer in der Nähe.

Der große Triumph hinter dem Stoff

Der große Triumph hinter dem Stoff

Christos Verhüllungspläne für den Pariser Arc de Triomphe

In einem Jahr ist es mal wieder so weit: der berühmte Verpackungskünstler Christo hinterlässt im Herbst 2020 seine künstlerischen Spuren in Paris. Er verhüllt dann – gut sichtbar für Schulklassen – den beeindruckenden Arc de Triomphe. Insgesamt 25.000 Quadratmeter silber-bläulichen Stoff wird er für seine Kunst-Aktion verwenden. Dieser wird recycelbar sein und durch ein 7000 Meter rotes Seil zusammengehalten. Für einige Tage wird die Verwandlung perfekt sein und auf diese Art dem Pariser Wahrzeichen ein neues Äußeres geben, das nachhaltig beeindruckt.

Gleichzeitig veranstaltet das Centre Pompidou eine Sonderausstellung zu der Pariser Etappe des Künstlerpaares Christo und Jeanne-Claude. Diese lohnt sich insbesondere für diejenigen SchülerInnen, die als Schwerpunktfach Kunst absolvieren. Aber auch für die Erweiterung der Allgemeinbildung eignet sich diese Ausstellung bestens. In Verbindung mit dem verhüllten Arc de Triomphe werden die Schulgruppen Paris mit einem innovativen Kunstverständnis verlassen.

Die fesche Mona Lisa bei Instagram

Die fesche Mona Lisa bei Instagram

So viel Geduld müssen Schulklassen für einen Louvre-Besuch mitbringen

Die heimliche Liebe in Paris besuchen? 80 Prozent der Kunstinteressierten haben dies beständig im Louvre vor. Doch neuerdings wird man fast abgehalten, sich mit der sanft lächelnden Mona Lisa von Leonardo Da Vinci in Ruhe zu verabreden. Nur 10 Sekunden darf sie hinter Panzerglas betrachtet werden – ihrer altersgemäßen Anfälligkeit und den monströsen Besucher-Trauben entsprechend.

Vorausgesetzt, der Weg zu ihr ist ohne Navi-Hilfe beschritten! Schulklassen sollten sich im Museum ohnehin nicht verlieren, doch während eines Besuches im Louvre ist in diesen Tagen noch einmal mehr Geschick und Konzentration gefragt.

Der neue Aufenthaltsort der berühmten gemalten Dame befindet sich mittlerweile in der Galerie Médicis. Renovierungsarbeiten haben dies notwendig gemacht und nun ist es, wie es eben ist.

30 000 BesucherInnen besuchen täglich den Louvre – aber zunächst müssen sie warten. Erst vor der gläsernen Pyramide des Louvre draußen, dann im Inneren vor dem Richelieu-Flügel. Dies war schon immer so, doch nun kostet der Umzug in den anderen Teil des Museums kostbare Zeit.

Der lange Weg in den zweiten Stock wird die SchülerInnen wieder etwas fordern, denn es geht über Gänge aus Stein und Rolltreppen aus Stahl! Die farbigen Innenhöfe ziehen nur so an den Menschenmassen vorbei – Michelangelos Skulpturen müssen auf später verschoben werden. Schließlich ist die Galerie Médicis, das neue Zuhause des Gemäldes, das universelle Ziel – und mit ihr eine weitere Schlange.

Bis es aber soweit ist, dass die aufgeregten SchülerInnen durch das Panzerglas schauen können, dauert es noch einige Zeit – Hinweise der Security und kleine abgeteilte Grüppchen von 10 bis 15 BesucherInnen sei Dank. Doch die Sicherheit der weiblichen Berühmtheit geht einfach vor.

Und dann, kurz vor dem großen Meeting mit der alten Grande Dame, empfiehlt sich vielleicht eine Kleinigkeit: wie wäre es, das Smartphone in der Tasche zu lassen? Wie oft schaut man sich ein Selfie mit Mona Lisa an? Möglicherweise ist es auch verspiegelt oder unscharf in der Eile? Denn der Moment des Betrachtens ist nur für maue 10 Sekunden angelegt – vielleicht sollten ihn die Schüler-Gruppen einfach ganz kurz genießen und in sich aufnehmen? Wer natürlich Freude an einem gemeinsamen Bild für die Zeit danach hat, kann das Gemälde gern fotografieren. Einen Versuch ist es wert! Mehrere Abbilder sind nämlich nicht drin – denn da schiebt das Sicherheitspersonal bereits weiter.

Paris – Hauptstadt der Elektroroller

Bei einer Klassenfahrt nach Paris geht die wahnsinnige Pariser Lust auf Elektro-Roller an niemandem spurlos vorbei. Seit einigen Monaten überfluten die „Trotinettes“ die Straßen der französischen Hauptstadt. Insgesamt arbeiten in der Stadt 12 Roller-Betreiber und verleihen etwa 20.000 der zweirädrigen Fahrzeuge. SchülerInnen werden bei einer Tour durch Paris bemerken, wie die Zahl an Rollern die gesamte Umgebung belastet. Die Fahrzeuge werden an jeder Ecke stehengelassen: ob nun mittendrin in berühmten Gärten, Parks und U-Bahn-Eingängen. Sogar in der Seine wurden bereits Roller gefunden.

Nach einem gefährlichen Jahr, in dem die Roller auf den Straßen der französischen Hauptstadt Einzug gehalten haben, möchte die Bürgermeisterin Anne Hidalgo die Nutzung der Elektro-Roller stark einschränken. Seitdem sie der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, kam es zu einer Flut von Unfällen mit Verletzten. Darunter befanden sich auch einige Schwer-Verletzte. Das Hauptproblem ist bekannt: die FahrerInnen von Elektro-Rollern bleiben selten auf den Straßen und fahren durch laufende Menschen-Ansammlungen. Große Schulgruppen, die gemütlich in der Stadt unterwegs sein möchten, sollten darauf sehr achten!

Glücklicherweise möchte die Stadt wieder Ordnung und Regeln herstellen, um die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Ab sofort werden Schulklassen in Paris wieder ruhigere Straßen, Gehwege und Stadtviertel ausmachen können. Die Stadt verhängt bereits jetzt satte 135 Euro Strafe für das Fahren auf dem Bürgersteig und 35 Euro Strafe für das Blockieren des Bürgersteigs im geparkten Zustand. Außerdem nimmt sich die Stadt vor, die Geschwindigkeiten in den meisten Gebieten auf 20 Stundenkilometer zu begrenzen. In Fußgängerzonen sollte die Geschwindigkeit auf 8 Stundenkilometer reduziert werden. Die Bürgermeisterin plant außerdem, die Zahl der Betreiber auf insgesamt drei herunterzusetzen, um somit auch die Zahl der Roller einzudämmen.

Amiens, Versailles & Paris – Schulgruppen

6 Tage & 7 Nächte – ein Klassenfahrt durch den Hauptsehenswürdigkeiten Paris.

Tag 1 – Ankunft
Nach dem Ankunft per Bus in Lille werden die SchülerInnen der Stadt dank eine Besichtigungstour entdecken. Danach ab in das Flanders Fields Museum! Die Geschichte des Ersten Weltkriegs in der westflämischen Frontregion wird die SchülerInnen im Museum Nähe gebracht. SchülerInnen werden bei eine Klassenfahrt nach Lille die Möglichkeit haben im Thema des Ersten Weltkriegs einzutauchen. Für SchülerInnen wird befindet sich gearde eine Bildungsausstellung zum Thema vor Ort.

Übernachtung in Amiens.


Tag 2 – Amiens – Versailles – Paris
Der Morgen fängt mit einem Stadtrundfahrt um Amiens. Danach fahren die SchülerInnen für eine exquisite Nachmittag im königliches Schloss von Versailles. Als Frankreichs größte Palast werden SchülerInnen die Möglchkeit bekommen die Geheimnisse des weltberühmten Chateau de Versailles zu enthüllen. Bei einer Besichtigung erwartet die Schulgruppe unter anderem der Spiegelsaal, die Könglichen Staatswohnungen und die majestische gepflegte Gärten.

Übernachtung in Paris.


Tag 3 – Paris
Am Vormittag besuchen die SchülerInnen das Louvre-Museum. Bei einer Klassenfahrt nach Paris lohnt es sich die künstlerische Meisterwerke verschiedene Sammlungen zu entdecken! SchülerInnen werden Kunstwerke aus dem Mittelalter bis 1848 sowie Sammlungen orientalischer, ägyptische und römische Zivilisationen entdecken. Meisterwerke wie die Mona Lisa, die Venus de Milo und das Floß der Medusa sind auch ausgestellt! Ingesamt sind 35.000 Werke zu sehen.

Der Rest des Tages ist frei! Bekannt für die Sacré-Coeur-Basilika und herrlichen Blick über Paris ist der Montmartre-Viertel für SchülerInnen zu empfehlen. Schulklassen können die 222 Stufen hinufsteigen oder mit der Standseilbahn bis zur Gipfel des Hügels fahren. Ein Beusch der Basilika ist natürlich auch Möglich. Schulklassen können ein historische Spaziergang durch den Viertel genießen: Place du Tetre und seine berühmten Karikaturisten, Espace Dalí, Montmartre-Reben…

Übernachtung in Paris.

Quelle: Youtube / Paris je t’aime

Tag 4 – Paris
Der vierte Tag fängt mit einem Besuch des Arc de Triomphe an. 1806 gebaut, ist der Denkmal zu der drittbesuchte Sehenswürdigkeiten Paris geworden. Beim Besuch bekommen SchülerInnen ein Blick über Paris. Unter der Arc befindet sich die Flamme des „unbekannte Soldat“ damit alle Menschen die für Frankreich gekämfpt und gestorben sind in Gedächtnis bleiben. 18.30 Uhr wird es jeden Abend angezündet.

Vom Arc de Triomphe fahren die SchülerInnen zum Champs de Mars. Als Option kann ein Aufstieg des Eiffel Turms gebucht werden.

Übernachtung in Paris.


Tag 5 – Disneyland
Auf den letzten Tag ihren Klassenfahrt nach Paris, steht für die SchülerInnen einen ganzen Tag in Disneyland zur freien Verfügung. Schulgruppen werden die fünf fantastische Themenwelten mit Attraktionen und Shows aus Disney Filme erkunden. Jedes Königsreich sorgt für Magie die Träume und Imagination erfüllt!

Übernachtung in Paris.


Tag 6 – Abfahrt
Nach einem Frühstück machen sich die SchülerInnen auf dem Heim fahrt züruck.

Das Louvre Museum schließt wegen zu viele Touristen.

Die MitarbeiterInnen des Louvre Museums in Paris überlegen sich, ob sie das Museum für einen zweiten Tag dieser Woche schließen sollen. Das Museum soll mit Touristen überfüllt sein.

Das meistbesuchte Museum der Welt wurde am Montag schon deswegen ausnahmsweise geschlossen! MitarbeiterInnen haben sich beschwert, dass sie von Touristen, die auf die Mona Lisa warteten, schikaniert wurden. Renovierungsarbeiten rund um das Meisterwerk von Leonardo da Vinci sollen die Schuld an den organisatorischen Problemen und enormen Warteschlangen sein. Dazu kommt es, dass in den letzten zehn Jahren die Mitarbeiterzahl zurückgegangen ist, obwohl die Besucherzahl um 20% gestiegen ist.

Bei ein Treffen am Mittwoch wurde es entschieden, ob die Louvre-Leitung die Probleme gelöst haben oder ob das Museum an einem zweiten Tag wieder geschlossen sein musste.

Das Museum ist Dienstags geschlossen.


Alle zusätzliche Informationen zum Museum finden Sie unter der Folgende Link : https://www.louvre.fr/en#

Bistros in Paris wollen Unesco-Kulturerbe werden

Jeder denkt bei Paris an Louvre und Eifelturm und Notre Dame. Doch auch bezüglich der Gastronomie gibt es während einer Klassenfahrt in Paris eine Besonderheit zu entdecken. Die Bistros sind für die SchülerInnen vielleicht nicht unbedingt erschwinglich. Sie sind aber fast überall zu entdecken. Diese kleinen Gastronomiebetriebe stehen für ein Stück Geschichte. Um die kleinen Lokale in Paris zu schützen, sollen diese zum immateriellen Unesco-Kulturerbe werden.

Bei Spielgel Online ist am 11.06.2018 zu lesen, was die  Bistros ausmacht und warum diese in Gefahr sind.

Während die Schüler*innen sich am Morgen im Hotel noch über das übersichtliche französische Frühstück wundern

trinken die Paris im Bistro ihren Kaffee. Am Abend ist das der Ort, wo der Wein getrunken wird. Hier trifft man sich, spricht über das, was der Tag bringen wird und wie er gewesen ist.

Warum sagt der Sprecher der Interessenvertretung, daß die Bistros geschützt werden müssen?

Seit dem Jahr  2000 ist die Anzahl der Bistros in Paris deutlich zurück gegangen. Wie kann das passieren, fragt sich der Schüler und seine Lehrerin wundert sich.

Große Gastronomieketten kauften die Geschäfte auf oder die Betreiber wechselten das Konzept. Und schon sehen die SchülerInnen auf Klassenfahrt in Paris die Logos an den Häuserfronten, die sich auch in jeder anderen europäischen Großstadt finden. Wie langweilig!! Das ist nur ein Grund. Aber wahrscheinlich der Ausschlaggebende.

Auch in der lokalen Politik ist das Thema angekommen. Die Pariser Bürgermeisterin Anne HIDAlGO schreibt in einem Tweet bei Twitter, dass diese Lokale „ein wesentlicher Bestandteil des Charmes und der Identität von Paris“ sind. Auch die verantwortliche für Handel und Selbständige, die Dame Olivia POLSKI, bestätigt, dass die erste Dame Paris hinter dem Projekt steht.

Den Franzosen ist Essen und Trinken sehr wichtig. Erst zu Beginn des Jahres 2018 hat sich der Staatspräsident MACRON persönlich für den Schutz des Baguettes eingesetzt. Für ihn ist das auch in immatrielles Kulturgut.